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Linksjugend-Mitglied Jens Schneider ist neuer Ortsverbandsvorsitzender in Idar-Oberstein

Rainer Böß, stellv. Kreis-und Fraktionsvorsitzender

Neuer Chef des Ortsverbandes ist erst 22 Jahre alt

Die stellvertretende Ortsvorsitzende Gabriele Flink eröffnete die Mitglieder-Versammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Idar-Oberstein und konnte auch Tanja Krauth, Karin Feulner und Rainer Böß vom Kreisvorstand begrüßen, die wie die ebenfalls anwesenden Sonja Gottlieb und Bernhard Bohnsack die LINKE im Kreistag, im Verbandsgemeinderat Herrstein und im Stadtrat Idar-Oberstein vertreten.

Anschließend wurde von den Mitgliedern Nicole Hüther als Protokollführerin und Rainer Böß als Versammlungsleiter gewählt.

Die Zugehörigkeit zum Ortsverband Idar-Oberstein, die seit seiner Gründung durch die Postleitzahl 55743 bestimmt wurde, welche auch die Orte Fischbach und Kirschweiler mit einschloss, wurde neu festgelegt. Dies war notwendig geworden, weil die Gründung eines Ortsverbandes Herrstein von den LINKEN angestrebt wird, und es keine Mitgliedschaft in zwei Ortsverbänden gleichzeitig geben soll. Die Anzahl der Vorstandsmitglieder wurde durch Beschluss von 3 auf 2 reduziert. Der Ortsvorstand besteht nun aus zwei Personen (Vorsitz und Stellvertretung).


Mit großer Mehrheit wurde anschließend das 22-jährige Linksjugend-solid-Mitglied Jens Schneider als neuer Vorsitzender und Gabriele Flink als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

Tanja Krauth und Rainer Böß vom Kreisvorstand gratulierten den beiden und wünschten ihnen viel Erfolg.
Lothar Klein, der verstorbene ehemalige Ortsvorsitzende, war laut Böß ein engagierter und verlässlicher Ansprechpartner für den Kreisvorstand. Die neue Führung könne auf der geleisteten Arbeit aufbauen, würde aber sicher auch eigene Akzente setzen.

Schneider machte dann auch deutlich, dass es wieder vermehrt öffentliche Stammtische geben solle, zu denen auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen wären. Jens Schneider: "Der Ortsverband DIE LINKE Idar-Oberstein greift kommunalpolitische Themen und gesellschaftliche Miss-Stände in der Stadt auf und versucht gemeinsam mit den Menschen eine Lösung bzw. eine Verbesserung herbeizuführen. Dabei wird auch die Stadtrat-Fraktion mit eingebunden."

Nach einem Meinungsaustausch über die Arbeit der neuen Stadtrats-Fraktion der LINKEN endete die Versammlung.

(rab)


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